Häufig gestellte Fragen und weitere Informationen

Wie sind die Wechselwirkungen zwischen Geist/Psyche und Körper zu erklären?

 

Seit Prof. Bruce Lipton die Erkenntnisse über die Funktionsweise unserer Zellen revolutionierte, wissen wir:

  • die Zellen werden über die Zellmembran gesteuert, nicht über die Gene
  • das An- und Abschalten von Genen und welche Gene "ausgelesen" werden wird ebenfalls über die Zellmembran und damit über die Zellumgebung ("Mikromelieu oder microenvironment) gesteuert, über die Informationen, die aus der Umgebung in die Zelle "heruntergeladen" werden
  • die Zellmembran hat die gleichen Strukturen und Eigenschaften wie ein Silikon-Chip in einem Computer
  • Computer wie auch Zellen sind programmierbar, der Programmierer sitzt dabei ausserhalb
  • seit Albert Einstein und der modernen Quantenphysik wissen wir, daß nur das "Feld" (Energiefeld) eines Teilchens für seine Wirkung verantwortlich ist, nicht das Teilchen selbst
  • jede Zellmembran nimmt wie eine Antenne "Feld"informationen aus ihrer Umgebung wahr
  • über unser emotionales Gehirn (limbisches System) geben wir ständig steuernde Informationen in unser Zellsystem (unseren Bio-Computer) ein
  • unser limbisches System wird vor allem durch unser Unbewusstes (unsere Prägungen und Überzeugungen) gesteuert, nicht durch unseren bewussten Verstand
  • wenn wir also erwünschte Änderungen in unser Zellsystem eingeben wollen, so müssen wir mit Methoden arbeiten, die unbewusste Prägungen und Überzeugungen ändern können (deshalb funktioniert auch "positives Denken" in diesem Falle kaum)



Warum soll ich Nahrungsergänzungsmittel einehmen, reicht eine gesunde, vollwertige Ernährung nicht aus?

 

Die hier eingesetzten natürlichen Pflanzenwirkstoffe und Mikronährstoffe wirken in diesem Kontext nicht als einfache "Nahrungsmittel" sondern sollen therapeutische Wirkungen entfalten. Die Konzentration ist deshalb zudem zum Teil deutlich höher als sie mit der Nahrung erreichbar wäre.

 

Die Zusammensetzung der natürlichen Pflanzenwirkstoffe entspricht in der Konzentration mindestens der Empfehlung für die tägliche Zufuhr an krebshemmenden Molekülen, wie sie Prof. Béliveau und Dr. Gingras in ihrem Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" empfohlen haben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es relativ schwierig ist, diese Mengen von all diesen Nahrungsmitteln wirklich jeden Tag im Alltag zu sich zu nehmen. Denn es genügt eben nicht, das eine oder andere Nahrungsmittel mit krebshemmenden Inhaltsstoffen zu sich zu nehmen, um einen therapeutischen Effekt erwarten zu können.

Die hier verwendeten Nährstoffe sollen vorwiegend der begleitenden Krebsbehandlung/ Krebs-Rückfallprophylaxe dienen und werden deshalb in höherer Konzentration empfohlen als nur zur Vorbeugung.

 

Die hier enthaltenen Pflanzen-Gesamtextrakte sind als außergewöhnlich potente Lieferanten von antikarzinogenen Wirkstoffen bekannt. Sie ergänzen sich zum Teil gegenseitig in ihrer Wirkung (Synergie-Effekte). (Auf Knoblauchpulver entsprechend 2 Zehen täglich, und Zwiebelpulver wurde wegen der erheblichen Geruchsentwicklung allerdings verzichtet.)

 

Unter anderem wurde in einer deutschen klinischen Studie beobachtet, daß ein Inhaltsstoff des Granatapfels (Apigenin) die Rückfallrate bei Darmkrebs erheblich senken konnte.

Pflanzeninhaltsstoffe wie Apigenin im Granatapfel zeigten in Labor- und Tierexperimenten eine hemmende Wirkung auf Wachstum und Metatsasenbildung von Darm-, Brust-, Eierstock-, Lungen-, Prostata-, Haut-, Schilddrüsen-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen- und Leberkrebs, sowie auf Leukämie- und Melanomzellen.

 

Ihre Wirkungsweise ist den modernen Krebsmedikamenten ähnlich, die an der Zellmembran die biologischen Signalgebungen verändern oder die Bildung neuer Blutgefässe zur Tumorernährung verhindern.

 

Die Wirkung ist also modernen Krebsmedikamenten verwandt und viel, viel mehr als "Antioxidantien"-Wirkung!

Prof. Béliveau hat in seinem Institut in Montreal und in seinen universitären Studien mindestens 25 Pflanzeninhaltsstoffe mit Antikrebs-Wirkung erfolgreich getestet, und die wirksamsten Lebensmittel herausgefunden, die immer gleich mehrere Antikrebswirkstoffe enthalten. Auf dieser Basis sind unsere Pflanzengesamtextrakte zusammengestellt.

 

Selbstverständlich sollen Sie als betroffener Patient/in die gesunde Ernährung, wie sie zum Beispiel in unserer Informationsbroschüre empfohlen wird, zur Grundlage ihrer Ernährungstherapie machen.

 

 

Zum Teil soll es negative oder ungünstige Effekte haben, Nahrungs-Ergänzungsmittel zu sich zu nehmen?

 

Diese Phänomene sind bisher nicht für tatsächlich natürliche Vitamine,  Mineralstoffe und Pflanzenstoffe beobachtet worden, sondern immer nur für isolierte oder chemisch imitierte hochdosierte Einzelwirkstoffe. Deshalb unterscheiden sich die hier  zusammengestellten Nahrungsergänzungsmittel deutlich vorn den meisten anderen Präparaten. Hier wurde besonderen Wert gelegt auf die Verwendung von möglichst natürlichen Ausgangsstoffen, Gesamtextrakten, Substanzen deren Stoffwechselwirkung bekannt ist, und Substanzen, die den natürlichen Nahrungsmitteln entsprechen können.

 

Ungünstige Effekte gab es demhingegen zum Beispiel bei Einsatz von Alpha-Tocopherol anstelle von natürlichem Vitamin E, das aus einem Gemisch von 4 Tocopherolen und 4 Tocotrienolen besteht.

Am Beispiel Rotwein/Resveratrol zeigte sich, dass der günstige Effekt eben auf sehr vielen Inhaltsstoffen des Rotweins beruht und nicht auf dem Resveratrol alleine.

 

 

Was ist "Orthomolekular"? Die Schlüsselworte dafür sind "Epigenetik" und "Microenvironment" (Mikro-Milieu)

 

Die Steuerung der Zellen erfolgt von ihrer Umgebung aus, von dort erhalten sie ihre Signale und verhalten sich entsprechend. Das Mikromilieu in der Zellumgebung und die Beeinflussung der Membran-Signale an die Tumorzellen ist heute Gegenstand der modernsten Krebsforschung.

Aber nicht nur Medikamente beeinflussen dieses Milieu und das nach Signalgebung an die Zelle gesteuerte Auslesen der Gen-Informationen im Zell-Inneren, sondern, wie wir aus der "orthomolekularen" Forschung wissen, auch bestimmte Zell-Nährstoffe und die oben erwähnten bestimmten Pflanzeninhaltsstoffe.

 

In Laborversuchen konnte beobachtet werden, dass es unter Zufuhr von höher dosierten Mikronährstoffen sogar zum programmierten Zelltod ("Apoptose") von abnormalen Zellen kommt.

 

Sowohl die speziellen Pflanzenwirkstoffe, als auch die Mikronährstoffe und Enzyme beeinflussen das Mikromilieu um Krebs-Tumoren und -Zellen herum und können so helfen, die Tarnung und Abwehr-Barriere der Krebszellen zu durchbrechen.

 

Mikro-Nährstoffmangel spielt bei der Krebserkrankung und -entstehung, als auch im Verlauf der Erkrankung eine erhebliche Rolle wie man aus der Forschung weiß.

Durch Ausgleich dieser Defizite lassen sich die Lebensqualität steigern, das geschwächte Immunsystem stärken, Entzündungsprozesse verringern, Rezidiv-und Metastasenbildung vorbeugen und die Nebenwirkungen von krebsdestruktiven Maßnahmen verringern.

 

Es gibt doch schon einige Präparate für die Krebstherapie, und die man auch in Apotheken kaufen kann. Wodurch unterscheidet sich denn "Onko-Concept "davon?

 

Die Produkte von Onko-Concept enthalten zum Beispiel Pflanzen-Gesamtextrakte

anstelle von Pflanzen-Einzelwirkstoffen und sind vielhöher dosiert. Die Kombination aus allen drei Produkten umfasst die meisten bisher in der biologischen Krebstherapie verwendeten Substanzen, das mühsame Produkte Zusammensuchen entfällt damit.